Die richtige Ernährung bei Neurodermitis
Wer an Neurodermitis erkrankt ist, kennt die unter Umständen sehr quälenden Begleiterscheinungen der Krankheit. Die Haut juckt und es können sich kleine Bläschen bilden. Das alles ist sehr belastend für die Betroffenen. Neurodermitis ist jedoch eine Krankheit, die der Patient durch sein Essverhalten durchaus positiv beeinflussen kann. Was kann man tun, um die Symptome zu lindern?
Neben den Therapien, die der Entspannung dienen, kann auch eine Umstellung der Ernährung eine Besserung bringen. Dabei testet der Arzt zunächst die Stoffe in den Lebensmitteln, auf die der Patient allergisch reagiert. Dazu trägt man die Stoffe auf den Unterarm auf und sticht dann mit einer Nadel ein wenig in die Haut ein. Dann verreibt der Arzt den Stoff auf der Haut und innerhalb von kurzer Zeit ist erkennbar, auf was der Patient reagiert.
Bei Neurodermitis können die Lebensmittel auf die eine Unverträglichkeit auftritt sehr unterschiedlich sein. Jeder reagiert anders und ein eindeutiges Ergebnis kann nur ein Test ergeben. Wer an Neurodermitis erkrankt ist, sollte sich möglichst ausgewogen ernähren. Obst und Gemüse sollten auf jeden Fall auf dem Speiseplan stehen. Ebenso wie Milchprodukte und Vollkornbrot oder Flocken. Auch Fisch darf dabei nicht fehlen. Fleisch und Wurstwaren sind jedoch eher zu meiden, sie dürfen nur sehr maßvoll gegessen werden. Bei den Fetten sind die mit mehrfach ungesättigten vorzuziehen, wie etwa Sonnenblumenöl oder Olivenöl.
Auch mit einer Erkrankung wie Neurodermitis kann man das Leben genießen. Wer weiß, auf was er allergisch reagiert, kann diese Lebensmittel vermeiden. Vorsicht jedoch bei Lebensmitteln mit unklarer Zusammensetzung.
Über den Autor
Petra ist Journalistin und passionierte Freizeitsportlerin. Sie ist auf gesunde Ernährung und Wellness spezialisiert.


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