Ernährung bei Rheuma
Die richtige Ernährung bei Rheuma kann helfen, die schmerzliche Krankheit etwas zu lindern. Doch wer an das Thema Rheuma denkt, dem fallen zuerst Beschwerden an den Gelenken ein. Aber eigentlich steht der Oberbegriff Rheuma für etwa 100 verschiedene Formen der Krankheit. Dabei können nicht nur die Gelenke, sondern auch die Sehnen, Muskeln oder Knochen betroffen sein.
Rheuma betrifft nicht nur ältere Menschen, etwa die Hälfte der Betroffenen ist unter 35 Jahren alt. Bei der Behandlung des Rheumas spielt die Ernährung eine wichtige Rolle. Was kann der einzelne tun, um sich gesund zu ernähren und der Krankheit so keinen Vorschub zu leisten? Wir verraten es!
Wer an einer Form von Rheuma erkrankt ist, sollte in erster Linie dafür sorgen, dass Übergewicht abgebaut wird. Denn jedes Kilo zu viel belastet die Gelenke und verstärkt so die Beschwerden. Die Ernährung sollte reich an Obst und Gemüse sein und viel Flüssigkeit beinhalten. Dadurch können Schadstoffe ausgeschwemmt werden und so die Entzündungen schneller abklingen.
Fleisch vermeiden, Fisch essen!
Tierische Fette sind für Rheumapatienten besonders schädlich. Sie sollten, wo immer es geht, gemieden werden. Anders sieht es bei Omega 3 Fettsäuren aus, wie sie in Fisch enthalten sind. Sie können die entzündlichen Vorgänge in den Gelenken lindern und so die Beschwerden verringern. Besonders viel Omega 3 Fettsäuren sind in Hering, Makrele und Lachs enthalten. Es wird empfohlen, 2 Portionen dieser Fische pro Woche zu essen.
Es gibt viele Therapien, die bei Rheuma erfolgreich sind. Eine die jeder für sich realisieren kann, ist, die Ernährung langfristig umzustellen und so dem Körper die Chance zu geben sich selbst zu helfen. Ebenso wie das Abbauen von Gewicht hilft viel Sport und Bewegung im Freien.
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Über den Autor
Petra ist Journalistin und passionierte Freizeitsportlerin. Sie ist auf gesunde Ernährung und Wellness spezialisiert.


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