Hilfe gegen Mallorca Akne und Sonnenallergie
Das warme Wetter lockt viele Menschen in die Sonne. Doch für manche bedeutet das eine Zeit voller quälendem Juckreiz und Bläschen auf der Haut. Die Diagnose: Mallorca Akne oder Sonnenallergie. Doch was ist darunter eigentlich zu verstehen, wie entsteht sie und was kann man tun?
Bei einer Sonnenallergie kommt es wenige Stunden oder Tage nach dem Sonnenbad zur Bildung von Bläschen oder Knötchen. Oft sind sogar ausgedehnte Hautbereiche mit Pusteln übersät. Ursache dieser fotoallergischen Hautreaktionen ist eine Überempfindlichkeit gegenüber Sonnenlicht. Die Haut reagiert dabei auf die UV-Strahlen, die im Sonnenlicht enthalten sind. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Sonne direkt auf die Haut trifft, oder wie zum Beispiel im Auto, von einer Glasscheibe gefiltert wird.
Eine besondere Form der Sonnenallergie ist die sogenannte Mallorca Akne. Sie ist nicht, wie die klassische Sonnenallergie, allein auf die Sonnenbestrahlung zurückzuführen. Hierbei spielen auch die Sonnenschutzmittel oder andere Kosmetikprodukte eine entscheidende Rolle. Diese führen zusammen mit den UV-Strahlen zu der allergischen Reaktion.
Wie kann man vorbeugen und was kann man tun, wenn man auf die Sonne allergisch reagiert? Zunächst einmal ist hier ein guter Sonnenschutz sehr wichtig. Sonnenschutzmittel sollten einen hohen UV-A-Filter enthalten und fettarm sein - das gilt insbesondere bei der Mallorca Akne. Normale Sonnencremes sind hier nicht geeignet. Zur Vorbeugung können ca. 4 Wochen vor dem Urlaub Betakarotin und Nicotinsäureamid eingenommen werden. Beide Wirkstoffe sind in der Apotheke erhältlich. Am besten ist es jedoch, die direkte Sonne zu meiden und sich besser im Schatten aufzuhalten. Darüber hinaus ist es sinnvoll, die Haut bei einem Aufenthalt in der Sonne möglichst zu bedecken.
Über den Autor
Petra ist Journalistin und passionierte Freizeitsportlerin. Sie ist auf gesunde Ernährung und Wellness spezialisiert.


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