Skigymnastik beugt Verletzungen vor
Jedes Jahr erleiden Tausende von Wintersportlern zum Teil schwere Verletzungen. Hier sind meistens die Knie, die Unterschenkel und der Fuß betroffen. Schon ein leichter Sturz kann zu Verletzungen an Bändern und Sehnen führen. Schlimmsten Falls kommt es beim Skifahren, Skilanglauf oder Snowboarden zum Knochenbruch und das bedeutet dann das vorzeitige Ende der Wintersport Saison.
Das muss aber nicht sein, denn durch eine gezielte Skigymnastik, kann jeder seinen Körper auf die Belastungen auf Piste und Loipe vorbereiten und die Verletzungsgefahr beim Wintersport deutlich senken. Etwa 6 bis 8 Wochen vor dem Start in den Skiurlaub, sollte mit der Gymnastik begonnen werden. Dabei ist ein gründliches Aufwärmen sehr wichtig, auch vor jedem Skitag gehört Aufwärmen unbedingt dazu. Leichtes Laufen oder Hüpfen auf der Stelle wärmt die Muskeln an. Darauf folgen Dehnübungen für die Beinmuskeln, die typische Bewegungen bei der Abfahrt simulieren. Dabei leicht in die Hocke gehen und auf- und abfedern. Nach dem Aufwärmen ausruhen und die Muskeln dabei sanft dehnen.
Viele Sportvereine oder Fitnessstudios bieten im Herbst und Winter Kurse für Skigymnastik an. Aber auch wer keine Lust hat in der Gruppe zu trainieren, muss auf die Gymnastik nicht verzichten, mittlerweile gibt es die Übungen auch auf DVD. Ohne eine gute Vorbereitung sollte sich kein Wintersportler auf die Piste begeben.
Über den Autor
Petra ist Journalistin und passionierte Freizeitsportlerin. Sie ist auf gesunde Ernährung und Wellness spezialisiert.


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