So gesund kann Rotwein sein
Rotwein gehört in den Ländern des Mittelmeerraums zum Essen dazu, er gilt hier geradezu als Lebenselixier. In Ländern wie Frankreich, in denen der Rotwein zur Mahlzeit dazu gehört, sind trotz einer ebenso fett- und zuckerhaltigen Ernährung, Herz Kreislauf Erkrankungen nicht so weit verbreitet wie hier. Woran könnte das liegen?
Im Rotwein (Kalorien Rotwein) sind Stoffe enthalten, die offenbar vor Gefäßveränderungen schützen. Es handelt sich hierbei um Phenole, die freie Radikale neutralisieren und so die Gefäße frei halten. Phenole gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen, die in den Traubenschalen sowie den Kernen der Trauben enthalten sind. Durch die sogenannte Maischegärung gelangen diese Stoffe in den Wein. Wobei französische Barrique-Weine offenbar die meisten dieser gesunden Stoffe enthalten. Forscher haben herausgefunden, dass ein maßvoller Rotweingenuss vor Arterienverkalkung schützt. Als maßvoll gilt hier eine Menge von bis zu 0,3 Liter Wein für Frauen und 0,4 Liter Wein für Männer. Im Einzelfall hängt das aber nicht nur vom Geschlecht sondern auch vom Körpergewicht ab.
Seit einigen Jahren wird es immer populärer Rotwein zu trinken und wenn es sich um maßvollen Genuss handelt, ist dagegen auch nichts einzuwenden. Wie bei allen gesunden Lebensmitteln gilt aber auch hier der Grundsatz, dass viel nicht immer viel hilft!
Über den Autor
Petra ist Journalistin und passionierte Freizeitsportlerin. Sie ist auf gesunde Ernährung und Wellness spezialisiert.


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