Verletzungsgefahr
![]() Foto: photocase.com © briGht Viele Sportarten tragen ein gewisses Verletzungsrisiko in sich. Statistische Untersuchungen haben ergeben, dass es in Wettkampfsituationen doppelt so häufig zu Verletzungen kommt. Interessant auch: Das Verletzungsrisiko für Männer in Sportarten, die beide Geschlechter ausüben, ist doppelt so hoch wie für Frauen. Dabei kommt es insbesondere bei Menschen um das 20. Lebensjahr herum zu schwerwiegenden Verletzungen. Bei Männern passieren die meisten Unfälle beim Fußball (34%), gefolgt vom Skisport (12%), Handball (8%) sowie Tennis und Volleyball (je 5%). Bei Frauen kommt es eher bei Handball (12%), Volleyball und Gymnastik (je 11%), Turnen und Fußball (je 9%) und beim Reiten (7%) zu Verletzungen. Dabei ziehen sich sowohl Männer als auch Frauen am häufigsten Zerrungen und Prellungen zu (35%), gefolgt von Brüchen und Verrenkungen (28%) sowie Muskel-, Sehnen- und Bandverletzungen (21%). Anatomisch sind die Beine und Füße (52%) am meisten betroffen. Anschließend Arme und Hände (27%), Kopf (15%) und Rumpf (6%).
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Über den Autor
Sebastian ist Chef-Redakteur von Yazio.de. Er ist mit allen Formen gesunder Ernährung bestens vertraut.


